Donnerstag, 17. April 2014

Die klassische Haarbanane und ein frecher Fisch-Greten-Zopf :3

Hallo liebe Leser,

nun in meinem Urlaub habe ich viel Zeit wenn meine Liebste mal nicht da ist. Und was tun Mädchen wie ich dann? Genau, sie probieren und perfektionieren Frisuren :D

Seit einiger Zeit, wo mein Haar wieder lang genug ist, probiere ich gerne vieles aus. Manches klappt ganz gut, anderes ist schwieriger.

Aber heute mag ich euch zwei meiner absoluten Favoriten zeigen.

Die klassische Haarbanane


Die klassische Haarbanane ist aus den frühen 60ern und wurde von Damen wie Tippi Heddren oder auch Audrey Heppburn getragen, welche diese Frisur zur Stielbild einer ganzen Generation machten und heute immer noch als unglaublich Elegant gilt.

Ich selber mache mir diese Frisur sehr gerne, da sie einfach und schnell zu machen ist.

Hier erfahrt ihr, wie es geht.

Ihr benötigt:

1. Spangen
2. Zum Verschönern große Clips


3. Stielkamm; 4. Haargummi; 5. Haarbürste
6. Haarspray; 7. Wenn ihr habt, ein Haarpflege Spray

Am besten ist, wenn ihr so viele Klammern wie möglich habt. Beim ersten mal tut man sich tatsächlich recht schwer. Ich selber bekomme es mittlerweile mit sehr wenig Spangen hin. Man hat irgendwann tatsächlich den Dreh raus, wo man welche Klammer hin stecken sollte :D

1. Toupieren der Haare

Das Toupieren der Haare gibt eurem Haar ein schönes Volumen, welches zu der Frisur passt.
Dafür braucht ihr den Stielkamm und das Haarspray.

Ihr nehmt eine Haarsträhne und kämmt mit dem Stielkamm von unten nach oben. Das macht ihr einige male, damit die Strähne schön Bauschig und Voluminös wird.

Dies macht ihr nun mit eurem Ganzen Haar.


Letztendlich solltet ihr wirklich aussehen, wie ein Explodierter Pudel ;)

Das Toupierte Haar fixiert ihr letztlich etwas mit Haarspray und lasst es trocknen. Anschließend könnt ihr es Kämmen.

2. Der erste Schritt zur Haarbanane

Nachdem ihr euer Haar gekämmt habt, benötigt ihr euer Haargummi.
Wichtig ist nun, das ihr einen Seitenzopf macht. Welche Seite, ist euch natürlich überlassen.

Es ist wichtig das ihr die Seite, wo ihr nicht euren Zopf habt, mit ein paar Haarklammern befestigt, damit sich Haarsträhnen nicht lösen können.

3. Die perfekte Haarbanane

Nun kommen wir zu eurem Zopf.

Ihr könnt das Gummi nun etwas lösen. ACHTUNG, zieht es nur bis zur Hälfte!
Es wird somit um vieles einfacher, Ladies ;)

Ihr müsst nun euer Haar beginnen es Seitlich einzurollen und gegebenenfalls solange Stülpen, bis ihr nichts mehr von euren Zopf sehen könnt. Es sollte so stramm wie möglich sitzen.
Dann könnt ihr beginnen das Haar mit Haarspangen zu befestigen.


Anschließend könnt ihr Haarspray benutzen, müsst es aber nicht, wenn ihr das Gefühl habt, das sie perfekt sitzt.

Ihr könnt sogar die Haarbanane noch etwas aufpäppeln, in dem ihr Blumenclips oder ähnliches in die Haarfalte steckt.


Dann wirkt es sehr elegant.


Bei meinem Modeköpfchen Lisa fiel der Pony sogar sehr schön. Wir haben hinterher sogar ein paar Strähnen wieder hinausgezupft, das die Banane etwas von ihrer Stränge verlor.

Definitiv eine Frisur für schöne Anlässe! :D

Der freche Fisch-Greten-Zopf


Der Fisch-Greten-Zopf ist ein sehr moderner und momentan im Trend liegender Zopf, der tatsächlich schwieriger ausschaut, als er ist. Dafür ist er aufwendig und bei langem Haar wirklich in die Arme gehend. Also seid gewarnt :D

Aber wenn ihr durchhaltet, ist er ein wirklich schöner Zopf.

Also fangen wir an.

Dies benötigt ihr:

1. Stielkamm; 2. Haargummi; 3. Haarbürste
1. Kämmen der Haare

Zuerst müsst ihr euer Haar kämmen. Toupieren ist hier nicht nötig, aber wenn ihr ein gewisses Volumen haben wollt, könnt ihr es dennoch machen.

Kämmt euer Haar, als wolltet ihr einen Pferdeschwanz machen.
Dann teilt euer Haar in zwei dicke Strähnen.

2. Der Greten-Zopf

Nun ist es sehr wichtig, das ihr eure zwei dicken Strähnen stets stramm zieht.
Ihr nehmt von einem eurer "Zöpfe", von hinten, eine kleine Strähne, legt diese über den Zopf und zieht diese Strähne mit der zweiten Strähne stramm.

Ihr müsst dies nun abwechselnd machen und die Strähnen wirklich stramm ziehen.


3. Aufpäppeln

Ich habe Lisas Pony und zusätzliche Strähnen, die zu kurz für den Zopf gewesen sind, aussen vor gelassen und diese letztendlich zusammen, unter dem Fisch-Greten-Zopf, verlaufen lassen und mit einer Spange festgesteckt.


Den Rest des Ponys haben wir Toupiert und schlicht offen gelassen, damit er ihr Gesicht umspielt. Der Zopf verläuft seitlich, damit er schön über ihre Schulter fällt :D


An dieser Stelle mag ich mich sehr bei Lisa bedanken, die mir ihre Haare und ihren Kopf zur Verfügung gestellt hat :D

Probiert die Frisuren einfach mal aus und schickt mir eure Bilder, wie es geklappt hat. Ich bin schon sehr gespannt :3

Somit euch allen ein schönes Oster Wochenende!

xxx

Aimée

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